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5 Wege, um positiv zu denken.


Frau mit rotem Regenmantel
positiv denken

Als Apothekerin und Resilienztrainerin weiß ich, wie wichtig es ist, positiv zu denken - nicht nur für die eigene mentale Gesundheit, sondern auch, um den hektischen Alltag in der Apotheke zu meistern. Zwischen Medikamenten, Rezepten und Beratungsgesprächen kann es schon mal herausfordernd sein, den Kopf oben zu behalten. Deshalb gibt’s heute meine persönlichen Tipps, wie man eine positive Denkweise fördert - und ja, das funktioniert auch, wenn die Kundenschlange bis vor die Tür reicht!


1. Dankbarkeit kultivieren:

Ich weiß, das klingt vielleicht abgedroschen, aber es funktioniert wirklich! Jeden Morgen, bevor ich den Apothekenkittel überstreife, notiere ich mir drei Dinge, für die ich dankbar bin. Zum Beispiel: „Ich bin dankbar, dass der Kaffee stark ist, meine Schuhe bequem sind und der Drucker heute Morgen nicht streikt.“ Manchmal reicht es eben schon, die kleinen Dinge im Blick zu haben, um den Tag positiv zu starten.


2. Negative Gedanken hinterfragen:

Es gibt Momente, in denen ich innerlich stöhne, wenn ich sehe, wie der Arbeitstag vor mir liegt. „Oh nein, das wird ein langer Tag…“ Aber halt! Stimmt das wirklich? Oft genug erweist sich der „lange“ Tag als gar nicht so schlimm, vor allem, wenn eine liebe Stammkundin mit einem Lächeln vorbeikommt oder ein Kollege mit einer witzigen Geschichte den Stress vertreibt. Also: Gedanken hinterfragen und die Perspektive ändern - manchmal ist der Tag halb so wild, wenn man sich auf das Positive konzentriert.


3. Umgebe dich mit Positivität:

Wer sagt, dass man als Apothekerin immer ernst sein muss? Natürlich nehmen wir unsere Arbeit ernst, aber das heißt nicht, dass wir nicht auch lachen dürfen. Umgebe dich mit Menschen, die dir Energie geben, anstatt sie zu rauben. In der Apotheke bedeutet das für mich, kurze Pausen mit meinen Kolleginnen zu verbringen, die mich inspirieren und mit denen ich lachen kann. Es ist erstaunlich, wie viel eine positive Arbeitsatmosphäre ausmacht!


4. Affirmationen nutzen:

Ich weiß, es klingt ein wenig klischeehaft, aber Affirmationen können tatsächlich helfen. „Ich bin ruhig und gelassen.“ - Das sage ich mir, wenn wieder mal fünf Kunden gleichzeitig in der Apotheke stehen und jeder es wahnsinnig eilig hat. Oder mein persönlicher Favorit: „Ich habe alles unter Kontrolle.“ - Selbst dann, wenn ich sicher bin, dass der Drucker gerade ein Eigenleben entwickelt. Manchmal reicht es, diese Sätze lautlos vor sich hin zu murmeln, um den Stresspegel zu senken.


5. Fokus auf Lösungen:

Als Apothekerin werde ich täglich mit Herausforderungen konfrontiert: Ein Medikament ist nicht lieferbar, der nächste Patient hat eine dringende Frage oder der Bestellprozess läuft nicht wie geplant. Positives Denken bedeutet für mich, den Fokus auf Lösungen zu legen, anstatt sich über Probleme zu ärgern. „Okay, Plan A klappt nicht - was ist Plan B?“ Meistens gibt es eine Lösung, wenn man die Perspektive wechselt - und das ist es, was zählt.


Fazit:

Positives Denken ist eine Übung, die mir im Alltag als Apotheker und Resilienztrainer hilft, mit stressigen Situationen besser umzugehen. Es bedeutet nicht, alles durch eine rosarote Brille zu sehen, sondern den Fokus auf das zu richten, was wir kontrollieren und verbessern können - ob das nun die Stimmung in der Apotheke ist oder das eigene Mindset. Und seien wir ehrlich: Wenn ich es schaffe, während des Trubels auch noch positiv zu bleiben, dann klappt das bei euch sicher auch!

Was sind deine Tipps, um den Tag mit einer positiven Einstellung zu meistern? Teile sie gerne mit mir in den Kommentaren - ich bin immer neugierig, was bei anderen funktioniert!


Deine Caro

 
 
 

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